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Dachpraktikum für Janssen Azubis – Erfahrungsberichte aus der Praxis II

Blog | 18.05.2021

Dachpraktikum für Janssen Azubis – Erfahrungsberichte aus der Praxis II

Unabhängig vom Lehrberuf absolvieren alle Azubis bei Janssen ein zweimonatiges Dachpraktikum, um das Verständnis für das Dachdeckerhandwerk zu vertiefen. Lesen Sie dazu einen weiteren Live-Bericht.

Anstrengend und lehrreich

Bericht zum Dachpraktikum – von Ramon Hörber (22), Azubi Groß- und Außenhandelsmanagement im
2. Lehrjahr bei Janssen

Zu Beginn meines Praktikums war ich sehr verunsichert, inwieweit meine extreme Höhenangst mich während meiner Zeit beim Dachdecker beeinflussen wird. Auf der anderen Seite freute ich mich aber, den Alltag unserer Kunden kennenzulernen und mehr über die Verarbeitung unserer Produkte zu lernen.

Zusammengefasst, es war eine sehr schöne, abwechslungsreiche und definitiv auch lehrreiche Zeit. Ich konnte bei einer Gauben-Verkleidung mit Naturschiefer, bei der Befestigung von Dachrinnen + Zubehör ( Traufe, Fallrohr etc. ), beim Schneiden und Kanten von Zink-Abdeckungen sowie bei der Eindeckung eines Steildaches und vielem mehr dabei sein. Es hat mir besonders gut gefallen, die Einsatzbereiche von den von uns verkauften Materialien zu verfolgen und diese selber mal verarbeiten zu können.

Abschließend kann ich sagen, dass meine Höhenangst absolut keine Rolle gespielt hat und meine anfängliche Sorge unbegründet war – wie man anhand der Fotos sehen kann. Ich blicke nun also auf ein sehr anstrengendes aber auch sehr gelungenes Dachpraktikum zurück, in dem mir viele Fragen beantwortet wurden und ich somit meine neu errungenen Kenntnisse und Erfahrungen optimal bei meiner Arbeit im Verkauf anwenden kann.

Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter meines Praktikum-Betriebs für eine super Zeit!

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Fortschritt jeden Tag

Von Lars Hansen (21), Azubi Groß- und Außenhandelsmanagement bei Janssen

Als mir die Möglichkeit eines Praktikums beim Dachdecker vorgeschlagen wurde, war mein erster Gedanke: Cool, da kann ich den Arbeitsalltag unserer Kunden kennenlernen. Ich bekomme den Weg unserer Produkte mit, vom Lager bis aufs Dach. Aber war da nicht etwas? In der Vergangenheit hatte ich Höhenangst, was nicht die besten Voraussetzungen eines Dachdeckers sind. Trotzdem wollte ich die Erfahrung machen und sehen, wie stark meine Höhenangst noch ist. Anfangs fehlt das Vertrauen ins Gerüst, aber das stellte sich schnell ein. Meine Höhenangst war weg, aber der Respekt ist geblieben.

An meinem ersten Tag wurde ich direkt in die Arbeiten mit eingebunden und konnte viel lernen. Dämmung mit Dachschneidern zuschneiden, um die Attika auszufüllen. Dachfolie vorbereiten und den Kleber auftragen, um die Attika abzudichten. All die Arbeitsschritte erweitern und verbessern das Verständnis für das, was unsere Kunden tun. Jeden Tag lernte ich etwas Neues und konnte direkt Fragen stellen, warum das genau so verarbeitet wird. Die Kollegen haben sich immer die Zeit genommen, mir die Sachen zu erklären. Was ich auch super fand, ist, dass man selbst Hand anlegen konnte. Mir wurde erst gezeigt, wie das Produkt verarbeitet wird und dann unter fachlicher Aufsicht durfte ich es selber versuchen.

Ich konnte auch feststellen, dass bei großen Baustellen die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Handwerken stimmen muss. Bei den Dachdeckern geht es vor allem um die Abstimmung zwischen Kernbohrern und Installateuren. Der Kernbohrer muss sagen, wo auf dem Dach Löcher gebohrt werden, damit diese wieder fachgerecht geschlossen bzw. abgedichtet werden können. Und bei den Installateuren geht es darum, dass die Abläufe und Lüftungsrohre rechtzeitig angeschlossen werden.

Dachdecker ist ein sehr körperlicher Beruf, was dazu führt, dass man fit bleibt. Am Ende des Arbeitstages wird einem bewusst, was man alles geschafft hat und man sieht täglich den Fortschritt.

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Praktikum gut gefallen hat und mir diese Erfahrung in meiner Tätigkeit im Verkauf helfen wird.

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